IT-Sicherheit im Home Office: So schützen KMUs ihre Daten

von | Jun 27, 2024 | Uncategorized

Die Sicherheit deiner IT-Systeme und Daten ist gerade im Home Office ein wichtiges Thema, das du nicht vernachlässigen solltest. Als kleines oder mittelständisches Unternehmen (KMU) bist du besonders gefordert, denn oft fehlen die Ressourcen und das Know-how für umfassende Sicherheitsmaßnahmen wie bei Großkonzernen. Dennoch gibt es einige effektive Schritte, mit denen du dein Home Office IT-seitig absichern kannst. Wir von DotFox haben die wichtigsten Tipps für dich zusammengestellt.

Schutz der Daten

Der Schutz deiner Unternehmensdaten hat oberste Priorität. Stelle sicher, dass nur autorisierte Personen Zugriff darauf haben und die Daten stets verschlüsselt übertragen werden.

Verschlüsselung

Durch Verschlüsselung werden deine Daten für Unbefugte unlesbar gemacht. Beim Zugriff über das Internet solltest du unbedingt VPN (Virtual Private Network) nutzen. Dabei wird eine Art Tunnel zwischen den Endgeräten im Home Office und dem Firmennetzwerk aufgebaut. Die gesamte Kommunikation läuft verschlüsselt über diesen Tunnel, so dass niemand mitlesen kann.
Achte auch darauf, dass Webseiten, auf denen vertrauliche Daten übertragen werden, SSL/TLS-verschlüsselt sind. Du erkennst das am Schloss-Symbol und der Abkürzung „https“ in der Adresszeile des Browsers.

Authentifizierung

Stelle sicher, dass sich alle Nutzer deiner IT-Systeme zuverlässig authentifizieren müssen. Das Passwort allein reicht heutzutage nicht mehr aus. Zu leicht können Cyberkriminelle Passwörter erraten, stehlen oder hacken. Setze daher auf eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA).
Dabei muss zusätzlich zum Passwort ein zweiter Faktor eingegeben werden, etwa ein Code, der per SMS aufs Handy geschickt wird. Oder der Nutzer muss einen Sicherheitsschlüssel anstecken, seinen Fingerabdruck scannen lassen bzw. sich per Gesichtserkennung identifizieren. Erst wenn beide Faktoren korrekt sind, wird der Zugriff gewährt.

Zugriffssteuerung

Mit einer differenzierten Rechtevergabe kannst du kontrollieren, wer auf welche Systeme und Daten zugreifen darf. Nach dem „Need to know“-Prinzip erhält jeder Mitarbeiter nur Zugriff auf die Ressourcen, die er für seine Arbeit wirklich benötigt. Administrator-Rechte werden nur an besonders vertrauenswürdige Personen vergeben.
Über eine Benutzerverwaltung mit Gruppen- und Rollenzuweisungen lässt sich die Zugriffskontrolle effizient organisieren. Accounts ausgeschiedener Mitarbeiter müssen konsequent deaktiviert werden.

Sicherheitsmaßnahmen im Home Office

Auch auf der Mitarbeiterseite gibt es einiges zu beachten, um die IT-Sicherheit im Home Office zu gewährleisten:

Sicherheitssoftware

Sorge dafür, dass auf allen dienstlich genutzten Geräten im Home Office aktuelle Sicherheitssoftware installiert ist. Dazu gehören Antiviren- und Anti-Malware-Programme, eine Firewall sowie ein Ad-Blocker und Anti-Tracking-Tools für den Browser.
Für zentral verwaltete Geräte kannst du die Installation und Updates über ein Mobile Device Management von der IT-Abteilung steuern lassen. Bei privaten Geräten müssen klare Vorgaben an die Mitarbeiter gemacht werden.

Regelmäßige Sicherheits-Checks

Um Sicherheitslücken zu entdecken, solltest du regelmäßig Schwachstellen-Scans und Penetrationstests durchführen lassen. Auch verdächtiges Verhalten von Mitarbeitern wie ungewöhnliche Downloads, Zugriffe oder Verbindungen gilt es zu überwachen.
Mit Security Information and Event Management (SIEM) Systemen lassen sich solche Anomalien zuverlässig erkennen. Sie werten laufend die Log-Dateien aller Systeme aus und schlagen bei Auffälligkeiten Alarm. So können Angriffe und Sicherheitsvorfälle rechtzeitig gestoppt werden.

Datensicherheit

Erläutere deinen Mitarbeitern, wie sie die Unternehmensdaten im Home Office schützen können:
– Vertrauliche Dokumente sollten nicht offen herumliegen, sondern weggeschlossen werden, wenn sie nicht benötigt werden.
– Bildschirme dürfen nicht für andere einsehbar sein – weder digital über Screen-Sharing noch analog durch Blicke von Mitbewohnern oder durchs Fenster.
– Ausdrucke mit sensiblem Inhalt gehören in den Aktenvernichter, nicht in den Papiermüll.
– Firmenlaptops und Handys sollten nie unbeaufsichtigt bleiben. Bei Verlust oder Diebstahl muss sofort die IT-Abteilung informiert werden, damit sie die Geräte sperren kann.
– Nach Feierabend ist ein kompletter Systemneustart durchzuführen, um zwischengespeicherte Daten zu löschen.

Sicherheitsbewusstsein

Technische Maßnahmen allein reichen nicht für ein rundum sicheres Home Office. Genauso wichtig ist es, die Awareness der Mitarbeiter für IT-Sicherheit zu schulen.

Security Awareness Trainings

Bei Schulungen und Workshops lernen die Mitarbeiter, worauf sie achten müssen, um Cyber-Angriffe zu vermeiden. Dazu gehört der richtige Umgang mit E-Mails, Passwörtern, Social Media und mobilen Geräten genauso wie Grundlagen zu Themen wie Malware, Phishing oder Social Engineering.
Auch der Schutz von Kunden- und Geschäftsdaten wird thematisiert. Neben allgemeinen Trainings für alle sind auch spezielle Kurse sinnvoll, zugeschnitten auf die jeweiligen Rollen und Aufgaben der Mitarbeiter.
Ein besonderes Augenmerk sollte auf den Führungskräften liegen. Aufgrund ihrer exponierten Stellung sind sie bevorzugte Ziele für Cyber-Angriffe. Mit Awareness-Maßnahmen, die speziell auf das Top-Management zugeschnitten sind, lässt sich die Gefahr deutlich reduzieren.

Datenschutz

Der Schutz personenbezogener Daten ist gesetzlich vorgeschrieben und muss auch im Home Office gewährleistet werden. Bereits bei der Erhebung und Speicherung der Daten ist der Grundsatz der Datenminimierung zu beachten: Es dürfen nur so viele Daten wie nötig und so wenige wie möglich gesammelt werden.
Daten von Mitarbeitern und Kunden dürfen nur für den Zweck genutzt werden, für den sie erhoben wurden. Jede anderweitige Verarbeitung bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Betroffenen. Die Löschfristen der DSGVO sind einzuhalten.
Für den Datentransfer ins Home Office sind ausschließlich verschlüsselte Verbindungen zu nutzen. Daten auf privaten Geräten der Mitarbeiter sind tabu. Stattdessen sollten Firmenlaptops bereitgestellt werden. Für den sicheren Austausch von Dokumenten bieten sich Cloud-Speicher an, auf die nur berechtigte Personen Zugriff haben.

Fazit

Ein sicheres Home Office ist machbar – selbst für kleinere Unternehmen und Organisationen, denen kein großes IT-Budget zur Verfügung steht. Mit den Sicherheitstipps von DotFox hast du die wichtigsten Stellschrauben an der Hand, um deine IT-Systeme und Geschäftsdaten zu Hause umfassend zu schützen.

Aber natürlich geht noch mehr! Unsere IT-Sicherheitsexperten unterstützen dich gerne dabei, ein individuelles Sicherheitskonzept für dein Unternehmen zu erstellen. Vom Einstiegspaket mit VPN, 2FA und Sicherheitssoftware bis hin zu umfassenden Lösungen mit fortlaufendem Monitoring, Incident Response und Security Trainings – wir haben für jeden Bedarf und jedes Budget das passende Angebot.

Vereinbare noch heute einen unverbindlichen Beratungstermin und überzeuge dich selbst, wie einfach und effektiv IT-Security mit DotFox sein kann! Wir freuen uns darauf, dein Home Office sicher zu machen und dein Unternehmen zuverlässig vor Cyber-Angriffen zu schützen. Kontaktiere uns jetzt und profitiere von unserer Expertise für deine IT-Sicherheit!

Dieser Artikel wurde mit Hilfe von KI generiert. Wir hoffen er war dennoch informativ!

Author

Niko Ryba

Gründer von DotFox

Mein Name ist Niko, ich bin der Gründer von DotFox. IT, Technik, Marketing-Automation und alles rund um Innovation ist meine Leidenschaft. In meiner Freizeit bin ich mit meinem Hund Malu gerne im Grünen und genieße die Sonne.

Welche Vorteile bietet mir DotFox gegenüber anderen Dienstleistern?

Mit uns als Partner arbeitest du auf Augenhöhe. Unser Ziel ist es dein Unternehmen bestmöglich zu betreuen, abzusichern und das ganze transparent, planbar und zu einem fairen Preis.

Ich habe keine Passwörter von meinen System, könnt ihr trotzdem übernehmen?

Natürlich ist eine schöne IT-Dokumentation immer wünschenswert aber leider nicht immer die Realität. Wir haben schon System übernommen wo es kein einziges Passwort gab – Es gibt für uns keine Hürden, nur Herausforderungen.

Was bedeuted "Managed IT-Service?"

Unter managed Service versteht man, dass man für den Service zahlt und nicht für die Leistung. Du zahlst also dafür, dass eure Systeme funktionieren und nicht erst dann, wenn sie nicht mehr funktionieren.

Bsp.:
Du zahlst wahrscheinlich monatlich deine Telefonrechnung dafür, dass alles im Hintergrund funktioniert. –> Das ist ein managed Service.

 

 

Wie sieht die IT-Übernahme überlichweise aus?

Das ist eine sehr komplexe Frage, weil natürlich jedes System anders ist. Kurz gesagt: Ein Experte sieht sich mit dir zusammen den derzeitgen Status eurer System an, evaluiert deine Anforderungen und Vorstellungen und macht dann ein individuell auf eure Firma zugeschnittenes und passenden Angebot.

 

Wieviel kostet das Ganze?

Die genauen Kosten können varieren – Je nach System und angebotener Lösung. Wir machen dir gerne ein individuelles Angebot.

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